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Nicht einmal tiefste Temperaturen konnten die treuen Hofschreiber-Zuhörer vom Besuch der Februar-Lesung im Linzer Ursulinenhof abhalten. Das Kältegefühl war auch schnell verdrängt, es wich der Heiterkeit. Nora Solarz aus Machtrenk, im Raum Wels bereits eine fixe Größe, überzeugte mit ihrem theatralischen Vortragstalent  nun auch die Linzer. Gregor Riegler, eingebürgerter Mauthausener, begeisterte als “ernsthafter Dichter der heiteren Muse”, wie er sich selbst nennt. Beide amüsierten das Publikum mit ihren humorvollen Texten und sprachen einiges an, was auch unser Umfeld bewegt.
Ebenfalls “klasse”: Marianne Nimmervoll und ihre Musikschülerin Daniela Baumgartner mit der Knopfharmonika. (WO)

Die Stadt Grein hat sich nun doch entschlossen, den Mundartwettbewerb um den Leopold-Wandl-Preis wieder durchzuführen. Einsendeschluss ist der 25. Mai, vergeben wird der Preis am 29. September 2012.

Teilnahmebedingungen: Jeder Teilnehmer darf höchstens drei Beiträge senden. Jeder einzelne  Beitrag soll auf einem eigenen Blatt stehen und nicht länger als zwei Maschinschreibseiten sein. Die Beiträge selbst dürfen nicht mit Name und Anschrift versehen sein. Name und Adresse des Einsenders sind gesondert auf einem Extrablatt oder Begleitschreiben anzuführen und beizulegen. Schon veröffentlichte Werke dürfen nicht eingereicht werden.

Einsendungen an das Stadtamt Grein, Kennwort: Leopold Wandl – Preis 2012, 4360 Grein

Auskünfte: Rosi Neudorfhofer Tel. 0664 / 7399 5661

Wir veröffentlichen wöchentlich eine weitere Geschichte, die beim Wettbewerb um den Franz-Stelzhamer-Preis 2011 eingereicht wurde, zuletzt  “Oitog” von Engelbert Lasinger und “Der Schwoarze Tod stirbt!” von Gregor Riegler, nun “woun se da wind drahd” von Joschi Anzinger, eine Herausforderung für jeden Leser… Tipp aus der Redaktion: Laut lesen – und schon wird die phonetische Schreibweise leichter lesbar.

Wenn Sie Näheres über unsere Autoren und Funktionäre des Stelzhamerbundes wissen wollen, beachten Sie bitte auch dieses Angebot.